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merCur: Hannelore,
viele Astrologen sagen, wenn sie deinen Namen hören, das
ist doch die mit dem Lilithbuch, und schon legen sie dich
fest als Schwarzmondpriesterin. Irritiert dich das?
Traugott: Überhaupt
nicht. Der Mythos und die Themen, die ich mit dem Schwarzen
Mond verbinde, berühren mich nun mal sehr. Es ist kein
Zufall, daß ich gerade darüber geschrieben habe.
merCur: Laß'
mich nachhaken. Was genau fasziniert dich an dieser Figur?
Traugott: Also, das
Mondhafte beschäftigt mich generell und damit auch dessen
dunkle Seite. Der Schwarze Mond repräsentiert ja das archaisch
Weibliche. Auch birgt er unter anderem das Dunkle der
Sippe, das Verschwiegene, das Ausgegrenzte. Lilith-Stellungen
weisen auch oft auf einen Ahnen hin, der oder die als
Sündenbock in der Familie fungierte und den ich über mein
Leben heimholen will. Anders ausgedrückt, der Schwarze
Mond weist auf Inhalte hin, die akzeptiert und heimgeholt
werden wollen. Es geht um Integration und Überwindung
von Spaltungen. Unter Schwarzmond-Auslösungen ziehen wir
auch meist ein Ereignis oder Menschen an, über die so
eine Heimholung stattfinden kann. Wir sind hier fasziniert
und belebt oder auch zum Beispiel voller Abwehr und pflastern
uns in diesen Zeiten mit Schutzamuletten. Vielleicht sind
wir in dieser Zeit fähig, eine Ausgrenzung aufzulösen,
oder wir sagen wieder: "Fort in die Wüste mit dir!" Wenn
ich selbst mit diesen ungewünschten Inhalten identifiziert
bin, sozusagen das Ausgegrenzte verkörpere und für mich
- bewußt oder unbewußt - ein lebensverneinendes Wertsystem
noch Gültigkeit hat, welches uns zum Beispiel der alte
patriarchale Vatergott beschert, werde ich auch den Wüstengang
antreten. Lilith stellt ebenso die alten Rollenzuweisungen
der Geschlechter in Frage, obwohl ich es zu einseitig
finde, sie primär auf den dazugehörigen Machtkampf festzulegen.
Lilith stattet uns vor allem mit der magischen Ebene des
matriarchalen Bewußtseins aus.
merCur: Willst
du etwa das Patriarchat durch ein matriarchales Bewußtsein
ersetzen?
Traugott: Blödsinn.
Das wäre auch gar nicht möglich. Unser Blickwinkel auf
Lilith ist vorerst einmal patriarchal, wir sind schließlich
Kinder des Patriarchats. Doch wenn es uns gelingt, die
Werte der Lilith, diesen magischen Kessel, mit den Errungenschaften
des Patriarchats zu verbinden, wenn wir dieses Oben und
Unten, dieses Entweder/Oder-Denken in ein Sowohl-als-auch
verwandeln können, haben wir die Basis für ein neues Bewußtsein.
Es geht um Gleichwertigkeit - sonst kippt die Beziehung.
Eine alte Binsenweisheit, die wir jedoch in unserer uranisch
geprägten Zeit begreifen sollten.
merCur: Da
wir bei Zeitqualitäten sind. Welche Rolle spielt deiner
Meinung nach die Astrologie generell in unserer heutigen
Gesellschaft? Verändert sich diese Rolle?
Traugott: Greifen wir
noch einmal das Bild vom Sündenbock auf. Es ist ja so,
daß die Astrologie in der Gesellschaft lange Zeit ein
Sündenbockdasein gefristet hat. Und wie C.G. Jung schon
sagte, drängt die Astrologie an die Pforten der Universitäten.
Ich erlebe das oft bei Astrologen, daß sie irgendwie ganz
sehnsüchtig heimkehren wollen in den Schoß anerkannten
Wissens. Stell dir das Bild vor: Ein Sündenbock, auf den
die Gesellschaft vieles ablädt, was sie nicht haben will,
wird in die Wüste gejagt. Dort verreckt er nicht, nein,
durch besondere Anforderungen wird er besonders lebenstauglich,
stark, kurz: er überlebt. Irgendwann kommt er in die Gemeinschaft
zurück. Ah, er ist unendlich müde - er ist einsam und
verzehrt sich nach Zugehörigkeit. Er hat besonderes geleistet,
hat enorm viel Kraft gebraucht, weil er nicht den Schutz
einer anerkannten Gruppe hatte. Man versteht einfach,
wie sehr er diese Heimholung haben will... Sehr viele,
die in Helferberufe drängen, kennen diesen Weg. Sogesehen
auch viele, die beratende Astrologen werden wollen. Viele
bilden sich mittlerweile sehr gründlich und arbeiten hart
an sich. Unter anderem auch, um gegen alle Angriffe gewappnet
zu sein. Die Crux ist: Sie bleiben aus diesem Blickwinkel
an das alte Wertsystem gebunden. Solange sie die Anerkennung
primär im außen suchen, nähren sie die alten Patriarchen
- in sich vor allem - und geben sogesehen ihr Einverständnis,
jederzeit wieder in die Wüste geschickt zu werden.
merCur: Du
hast jetzt eine Sackgasse geschildert. Wo aber liegt die
Lösung?
Traugott: Mit den Lösungen
ist das so eine Sache. Um so mehr, wenn wir das Heil im
außen suchen. Wenn wir selbst tief im Inneren wertschätzen,
was wir tun, sind wir nicht abhängig von gesellschaftlichen
und wissenschaftlichen Anerkennungen. Das bedeutet aber
auch Innenschau, daß wir uns unsere Motivationen anschauen,
warum wir diesen Weg wählen, welche Geschenke wir hier
erhoffen. Neben Persönlichkeitsarbeit finde ich auch eine
gründliche Schulung wichtig. Die Zeiten, wo ein Seminar
da und ein Workshop dort reichten, sind vorbei. Wir brauchen
noch professionellere Ausbildungen: einmal, was das reine
Fachwissen betrifft, jedoch auch eine Schulung in Bezug
auf Beratungen und den Umgang mit Menschen. Hier können
wir erprobte Wege der Psychologen übernehmen. Ich persönlich
bemühe mich sehr, in meinem Umfeld Ausbildungen möglichst
umfassend anzubieten und arbeite auch mit tradierten,
jedoch auch spirituell orientierten Psychologen zusammen.
Ich partizipiere an ihrem Wissen und schätze ihre Erfahrungen.
Die Motivation für diese Zusammenarbeit fußt in einer
Not, in der ich mich am Anfang meiner Beratungen befand.
Mein Gott, wie hilflos war ich da manchmal. Was darf ich
einem Krebskranken sagen? Wie verhalte ich mich bei Kriseninterventionen?
Gerade die Astrologie spricht ja eine magische, mythische
Ebene an und unterläuft so manchmal Widerstände beim Menschen,
was Labilisierungen hervorrufen kann. Für den einen mag
dies hilfreich sein und Neues initiieren, für den anderen
kann es jedoch schädigend sein. Durch eine professionelle
Schulung werde ich hier zwar kein Psychologe, kann jedoch
meine Grenzen besser abstecken und so mehr Sicherheit
in der Beratung erlangen. Kurz gesagt, ich werde Kompetenz
entwickeln. Für mich ist eine gründliche Ausbildung, wenn
ich beratender Astrologe werden möchte, unter anderem
auch eine ethische Notwendigkeit. Obwohl, auf der Universität
kann ich mir Astrologie als Lehrfach kaum vorstellen.
Ich denke, wir müssen - speziell unter Pluto im Schützen
- generell unsere Pädagogik umkrempeln. Der alte Gurulehrstil
ist nicht mehr gefragt. Dies würde jedoch kleinere Ausbildungsgruppen
bedeuten, und das kann bei den gängigen Seminarkosten
dann nur Frau Müller in ihrem Wohnzimmer machen und nicht
Veranstalter oder Ausbilder mit breitem Angebot und großer
Infrastruktur. Gute Ausbildungen werden ihren Preis haben
müssen.
merCur: Siehst
du da nicht wieder die Falle, daß wir tradierte Professionalität
nur nutzen, um Anerkennung von der patriarchalen Welt
zu bekommen?
Traugott:
Nein, darum geht es nicht. Warum sollen wir nicht wertvolle
Erfahrungen tradierter Systeme in unsere Arbeit einbinden?
Es geht doch nicht um Entweder-Oder. Um es noch einmal
zu verdeutlichen. Wenn viele Astrologen nach Anerkennung
im Olymp der Wissenschaften streben, dann oft deshalb,
weil sie sich selbst und ihr Tun nicht wertschätzen. Eine
gründliche Schulung, die auch Persönlichkeitsarbeit beinhaltet,
kann im besten Sinn dazu beitragen, vor mir selbst zu
bestehen. Ich glaube, daß wir umso anfälliger in die alten
Fallen tappen, je weniger kompetent wir uns tief im Innern
fühlen. Sicherheit ermuntert zur Öffnung und zu Authentizität.
Das beginnt schon mit einer lebendigeren Vermittlung;
denn es geht ja auch während der Lehrzeit um Beziehung,
um Sympathie, Abneigung, Reibung, Öffnung und Schließung.
Bei Gastseminaren mit vielen Teilnehmern ist dies natürlich
nicht oder nur beschränkt möglich, bei langjährigen Ausbildungsgruppen
ist es ein gemeinsames Stück Lebensweg, bei dem Lehrer
und Lernende miteinander reifen. Dies verringert, im besten
Fall erübrigt Spaltungen, wie etwa "hier lernen wir Astrologie
und da draußen ist das Leben".
merCur: Hängen
unser Anspruch und unser Tun aber nicht auch davon ab,
welches Forum wir bedienen wollen?
Traugott: Natürlich.
Ich habe hier von Ausbildungen zum beratenden Astrologen
gesprochen. Die Bandbreite ist natürlich größer. Die einen
wollen vielleicht nur ein technisches Fachseminar, andere
einen Kurs in Börsenastrologie, die dritten eine Astro-Disco
am Wochenende. Dann gibt es die rein esoterischen Astrologen,
die sich um den psychologischen Ansatz wenig kümmern,
und nicht zu vergessen die ganze Medienastrologie. Ich
denke, der Astrologie ist es egal, wie wir uns ihr bedienen.
Es ist wie mit der Musik. Der eine macht Straßenmusik,
der andere bläst schnell mal auf dem Kamm eine Melodie.
Wir hören Musik beim Autofahren, und da gibt es auch die
Kaufhausmusikuntermalung, die uns anregen soll, zum Beispiel
mehr Waschmittel zu kaufen. Ja, und dann gibt es auch
Konzerte mit erhebenden Symphonien. Wenn wir hier selbst
mitspielen wollen, müssen wir jahrelang Musik studieren.
Ein Symphoniker, der sich seiner Kompetenz bewußt ist,
wird sich jedoch nicht darüber aufregen, daß es Straßenmusikanten
gibt, oder daß auf einem Würfelzucker der Text von "Hänschen
klein" steht. Nur, Musik ist generell "anerkannt". Musiker
werden meistens nicht ausgegrenzt und haben daher keinerlei
Streß in bezug auf ihre Daseinsberechtigung.
merCur: Mal
abgesehen von deinen Ideen und Wünschen. Gibt es etwas,
das dich wirklich ärgert in der heutigen Asrologie-Szene?
Traugott: Ich bedaure
eine gewisse Verlogenheit, sehe, daß viele Astrologen
nicht dazu stehen, daß sie mit ihrer Arbeit Geld verdienen
wollen. Geld und Macht liegen bekanntlich häufig im Schatten
der Helfer. Die Polarisierungen beziehungsweise die dazugehörigen
Anklagen pendeln dann zwischen ausschließlich altruistischen
Motiven, hinter denen ein machtgeiles Sendungsbewußtsein
vermutet wird, und den Geschäftstüchtigen, denen es angeblich
nur ums Geld geht, und die sich Imperien aufbauen wollen.
Diese Entwertungen tun weh. Im Grunde ist es ein Mystiker-Pragmatiker-Konflikt,
wobei das Pragmatische rufmäßig meist schlechter wegkommt,
jedoch heimlich vielbeneidet ist. Ich finde, es müßte
mehr gewürdigt werden, daß Berufsastrologen von ihrem
Beruf nun mal leben müssen, und ich finde es durchaus
gesund, daß wir gut leben wollen. Natürlich ist es toll,
als Künstler und altruistischer Mensch auch materiell
aus dem Vollen zu schöpfen - nur, so spielt das Leben
nicht immer. Sobald wir Astrologie hauptberuflich ausüben,
haben wir uns auch mit den Gesetzmäßigkeiten eines Gewerbes
auseinanderzusetzen. Geben wir hier ausschließlich die
sogenannten "rein edlen" Gesinnungen vor, sabotieren wir
uns materiell, dann rumort der Neid im Untergrund, und
aus einer natürlichen, bis zu einem gewissen Grad auch
konstruktiven Konkurrenz entsteht ein destruktives Konkurrenzgehabe.
Wie schon gesagt, ich denke, dieses Thema ist in vielen
Heilberufen signifikant.
merCur:
Gibt es auch Astrologen, die durch
die Astrologie Leben vermeiden?
Traugott: Sicher. Bis
zu einem gewissen Grad tun wir das wahrscheinlich alle.
Dort, wo unsere wunden Punkte liegen, greifen wir gerne
zu Krücken, die uns vielleicht ermöglichen, auf einem
bestimmten Weg noch ein bißchen länger schmerzfrei zu
gehen. Dazu eignet sich die Astrologie hervorragend, sie
anästhisiert, und wir verlagern Leben in Schubladen und
Vorstellungen. Eine schmerzfreie Geschichte, jedoch eine
einsame Geschichte. Mein Gott, wie sehr brauchen wir dann
die krisengebeutelten Klienten! Außerdem: Viele Astrologen
haben Berührungsängste, ganz speziell auch untereinander.
merCur: Woher
rühren diese Berührungsängste?
Traugott: Ich vermute,
aus einem Mangel an Selbstwert und Selbstsicherheit, ich
hab' das schon ausgeführt. Beziehung bedeutet Öffnung.
Hier ist jedoch viel Angst, und aus der heraus resultiert
dieses territoriale Denken und dieses "Ich habe den wahren
Weg und die wahre Astrologie". Doch dieses Verhalten zeugt
letztendlich von einem tiefliegenden Zweifel. Im Grunde
genommen geht es um sehr existentielle Dinge, und da sitzt
zwangsläufig viel Angst. Ich meine hier nicht nur die
materielle Existenz, sondern primär unsere Glaubenssätze,
in denen unser Wertsystem wurzelt. Der Verlust einer Illusion
und eines Glaubenssatzes bedroht uns zutiefst. Die Astrologie
ist nun mal eine Börse für Glaubenssätze, und ich frage
mich, ob nicht Astrologen genau jene Kollegen am meisten
meiden, die sie im Grunde genommen schätzen. Eine Meinungsverschiedenheit
wird hier schnell zu einem Glaubenskrieg, was schlichtweg
existentiell bedrohlich ist.
merCur: Manchmal
habe ich den Eindruck, der Astro-Szene fehlt es an einer
gewissen Selbstdistanz, an Humor. Zuweilen wirkt das alles
doch recht verbissen ...
Traugott: Ja, das empfinde
ich auch so. Das hat wahrscheinlich mit diesem "Würdig-sein-wollen"
zu tun. Mit allen dazugehörigen Klischees. Seriosität
verträgt keinen Spaß und so. Ich persönlich vertraue nur
Weisheiten, die auch eine respektlose Heiterkeit zulassen.
Humor ist eine wunderbare Art der Desidentifikation. Mit
dem Lachen bekomme ich Distanz, kann aus Verstrikkungen
aussteigen. Wenn ich lachen kann, speziell auch über mich
und meine "unverrückbaren" Wahrheiten, schnappe ich uranische
Frischluft, kann unterbrechen und er-leichtert wieder
fortfahren. Das vermisse ich in der Szene tatsächlich
ein wenig, muß aber auch betonen, daß ich mich mit einigen
Kolleginnen und Kollegen und speziell mit meinen Gruppen
zerkugeln kann. Ich lache einfach gerne. Was mich ärgert
ist eher diese devitalisierte Sprache, die sich in Psychologie-
und Astrologiekreisen so gerne breitmacht. Eine Sprache,
die flügellahm ist, unerotisch, blutleer. So ein Zwitter
zwischen Mauer und Schwamm, eine einzige Vermeidung. Das
aber hat wiederum zu tun mit Angst. Ich darf mir ja keine
Blöße geben. Man läßt also vorsichtig einen Ball raus
- und relativiert ihn dann hundertmal, so daß alle Wirkung
verpufft und ich mir letztlich wieder alles offen halten
kann. Statt zu sagen: "Ich bin sauwütend", kommt ein:
"Ich mag dich ja gerne, aber ich merke, daß ein Teil in
mir zum Bösewicht dir gegenüber werden könnte, wenn du
dich weiter so verhältst". Ahh! Die Kraftausdrücke fehlen
hier im wahrsten Sinne des Wortes, diese Sprache ist einfach
kraft- und saftlos.
merCur: Das
bringt mich zu einer schönen Überleitung: zu deinem Maskentheater.*
Steckt hinter dieser Arbeit nicht auch die Idee, Astrologie
lebendiger, erotischer zu machen, indem du sie verbindest
mit archaischen Spielen?
Traugott: Ich liebe
die Mythologie über alles. Mythen zu spielen, noch dazu
mit Unterstützung der Masken, ist eine ungeheuer kraftvolle
Erfahrung. Masken ermöglichen, sich in ihrem Schutz zu
entdecken. Eine Entdeckung hinter der Bedeckung also.
Maskenarbeit ist magische Arbeit, fördert eine tiefe archetypische
Erfahrung. Mythen und Archetypen - die Astrologie fußt
doch darin. Die Götter in uns werden durch diese Arbeit
sicht- und spürbarer. Es setzt ein Verstehen auf einer
tieferen Ebene ein, viele Worte verwässern hier nur.
merCur: Hast
du eine Vision in bezug auf die Astrologie? Wo führt sie
uns hin?
Traugott: Ich habe
keine Vision, nur Wünsche. Und die zielen Richtung Öffnung,
mehr Ehrlichkeit, speziell was unsere Nöte und Ängste
betrifft; und sie zielen auf noch professionellere Schulungen
und neue, lebendigere Wege, wie wir Astrologie vermitteln.
Warte, laß' mich so richtig neptunisch weiterwünschen,
mein astrologisches Paradies entwerfen. Ja, in diesem
schätzen wir uns, sind wissend und zentriert und aus dem
heraus fähig, uns zu öffnen, sind begegnungs- und beziehungsfähig
- auch mit anderen Richtungen. Vorher bleiben Vernetzungen
blabla, sind sie eine flüchtige Affäre. Die Gleichwertigkeit
muß stimmen, sonst kippt die Beziehung....Du siehst, ich
bin ein hoffnungsloser Fall. Ich lande immer wieder bei
Lilith.
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